Die
ärztliche Versorgung in Sri Lanka ist besser als in den
meisten asiatischen Ländern. Fast alle Ärzte sprechen
gut Englisch. Die Botschaft hält eine Liste mit
Fachärzten bereit.
Die medizinische Versorgung von Touristen erfolgt generell
gegen Barzahlung, in den großen Krankenhäusern Colombos auch mit Kreditkarte.
Bei ernsthafteren Beschwerden
empfiehlt sich das Apollo Hospital, ein privates
Krankenhaus mit 350 ausschließlich privaten Betten und
allen medizinischen Disziplinen. Das Krankenhaus gehört
zur Indischen Apollo Group und entspricht von Ausstattung
und Ausbildung der Ärzte westlichem Standard.
Apollo Hospitals Colombo
Colombo - 5
Tel: 074 -530000
Fax: 074 -511199
Email: [email protected]
Das
General Hospital,
Regent St., Colombo 8, Tel. 01 691111, unterhält einen ambulanten Dienst und
einen Unfallnotdienst am Ward Pl., Colombo t, Tel. 01 693184-5
Eine
Privatklinik mit gutem Ruf ist das Nawaloka Hospital, Sri
Sugathodaya Mw., Coilombo 2, Tel. 01 544444-8
In Kandy
hilft das Lake Side MedicalCentre, 40 Sangharaja Mw.
Wer von
einer Schlange oder tollwütigem Tier gebissen wurde,
sollte in Colombo Hilfe suchen, wo die Seren frisch und
gekühlt sind.
Im
übrigen existieren in jeder Gemeinde sogenannte
Dispensaries (erkennbar durch das rote Kreuz auf dem
Schild), eine Mischung aus Apotheke und Krankenstation.
Hier erhält der Patient eine medizinische Grundversorgung
und die gängigsten Medikamente sowie Verbandsstoffe.
Trotzdem sollte man die notwendigsten wie auch
vorbeugenden Arzneien mitführen.
Es muss
sofort bezahlt werden. Wer eine Reisekrankenversicherung
abgeschlossen hat, sollte die Quittungen aufheben. In den
großen Hotels sind zahlreiche Hygieneartikel erhältlich.
Weibliche
Reisende sollten bei Bedarf Tampons mitbringen, da diese
in Sri Lanka unpopulär sind und nur selten zum Verkauf
angeboten werden.